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Neueste aus dem Blog

Warum Frauen Blumen lieben? Sie sind der der Schlüssel zu ihrem Herzen!

Was ist bloß mit den Frauen los? Warum machen sie immer einen Aufstand, wenn man ihnen keine Blumen schenkt und weshalb verhalten sich total lieb und werden emotional, wenn sie welche bekommen?

Wenn du Pech hast, hat die Kollegin oder Freundin deiner Geliebten gerade Blumen erhalten und nun musst du dir viele unangenehme Fragen und eine Menge melodramatisches Geschwätz anhören. Aber warum? Was ist der Zusammenhang?

Wenn du es wissen willst, findest du hier einige Insider-Tipps darüber, warum Frauen bei Blumen schwach werden und auf die Knie gehen.

Es liegt alles in den Genen

Warum fühlen sich Frauen stark mit den Blüten verbunden und müssen andauernd stehen bleiben, um jeden frischen Blumenstrauß und jede wildwachsende Narzisse zu bewundern?

Ganz einfach, Frauen lieben Blumen. Sie werden mit Tradition verbunden, duften gut und verschönern jede Geburtstagswünsche.

Von klein auf haben sie mitangesehen, wie ihre Mütter ihr Zuhause mit Blumen dekorieren und beim Empfang von Blumen ganz überschwänglich werden.

Eine Mutter-Tochter-Bindung ist ewig und Mädchen kommen immer nach ihrer Mutter, wenn es um derartige Vorlieben geht.

Romantik, meine Lieber, Romantik

Es spielt keine Rolle, wie oft sich Frauen die Ausreden von Kopfschmerzen und „der bestimmten Zeit des Monats“ einfallen lassen. In Wahrheit sind sie eingefleischte Romantiker mit einer sehr ausgeprägten Fantasie.

Sie sammeln DVDs von romantischen Filmen und lieben es, den männlichen Schauspieler dabei zu beobachten, wie er während seines Triumphs Blütenblätter und frische Blumen auf die weiblichen Schauspieler wirft.  So wollen Frauen ihr Leben gestalten.

Wenn du ihr Blumen schenkst, erinnert sie das an die Märchen aus ihrer Kindheit und die romantischen Geschichten mit Hochzeiten in der Kirche, die sie schon immer einmal selbst erleben wollte.

Blumen sind die beste Hautpflege

Frauen wollen alle wunderschön und sexy aussehen, ähnlich wie Blumen. Und Blumen sind der perfekte Weg, die eigene Hautpflege zu verbessern.

Sie sind natürlich, biologisch und besitzen starke Antioxidantien sowie altersvorbeugende und reinigende Eigenschaften, die selbst den meisten Kosmetikprodukten nicht zu eigen sind.

Blumen können auch die Stimmung heben und bei schlechter Laune aufmuntern, was zu wiederum zu einer allgemein besseren Gesundheit führt.

Ein paar Tropfen Blumenöle im Badewasser können sehr entspannend und beruhigender sein als eine schwedische Massage in einem Premium-Spa.

Wenn du also Blumen an die Liebe deines Lebens schickst, ist das immer eine absolute Win-Win-Situation.

Besondere Menschen verdienen besondere Aufmerksamkeit

Letztendlich zeigt das Schenken von Blumen, dass man wertgeschätzt wird und dass jemand an einen denkt. Und das bedeutet eine ganze Menge.

In dem ganzen Stress und dem Chaos, dem du während der Arbeit und im Job ausgesetzt bist, hast du dir dennoch die Zeit genommen, um deiner Geliebten ihre Lieblingsblumen zu bestellen.

Das bedeutet, dass du sie sehr liebst und immer an sie denkst. Selbst wenn du dich stattdessen eigentlich eher auf deine Arbeit konzentrieren solltest.

Lieber Blumen als Pralinen schenken

Frauen sind schwer zu verstehen, aber sie lieben Blumen.

Gott weiß, wie sehr Frauen immer über ihr Gewicht schimpfen und du weißt wie schwierig es ist diese Frage zu beantworten, wenn sie vor dem Spiegel steht und ganz scheinheilig fragt: „Sehe ich zu dick aus, Schatz?

Sei also darauf vorbereitet, dich einer Schimpftirade stellen zu müssen, wenn du ihr Pralinen schenkst oder sie zum Abendessen ausführst.

Natürlich wird sie auch das letzte Stück Schokolade aus der Schachtel naschen, aber achte am besten darauf, die Waage danach gut zu verstecken – es soll ja schließlich niemand verletzt werden.

Oder vermeide einfach dieses ganze Drama und bestelle schöne Blumen aus den Niederlanden bei Regiobloemist.

Smart Home – unsere Zukunft?!

Seit einiger Zeit hört man immer wieder den Begriff „Smart Home“. Aber was ist das eigentlich genau? Nachdem in vielen Haushalten mittlerweile Computer, Tablets, Handys, Telefone und sogar Fernseher miteinander vernetzt sind, können nun auch Haushaltsgeräte und sogar die komplette Haustechnik vernetzt und von unterwegs ganz einfach mit dem Smartphone gesteuert werden. Diese Systeme können das Wohnen sicherer und komfortabler machen und sogar sehr nachhaltig sein, da man Energie in jeglicher Form sparen kann. Diese Systeme können im Neubau entstehen, sowie nachgerüstet werden. Und es können mittlerweile auch Produkte verschiedener Hersteller miteinander kombiniert werden.

Was genau ist ein Smart Home?

Ein Smart Home ist sozusagen ein intelligentes Zuhause. Besser gesagt ein intelligent verknüpftes Zuhause. Egal ob Neu- oder modernisierte Altbauten – ein jeder soll die Möglichkeit haben nachhaltiger, wirtschaftlicher und energieeffizienter zu wohnen. Das bedeutet, die Haustechnik, Haushaltsgeräte und Dienstleistungen werden in Bereichen wie Hausautomatisierung und Hauselektronik miteinander verknüpft und können beispielsweise von unterwegs aus ganz einfach bedient werden. Auf dem Nachhauseweg kann mit dem Handy die Heizung reguliert oder bei Sturm und Regen die Fenster geschlossen werden. Die Türe kann verriegelt, Lichter an- und ausgeschaltet werden, Sie können sogar von unterwegs das Radio betätigen. Alles was elektronisch miteinander verknüpft ist, kann bedient werden. Im besten Fall wird dadurch Energie und Zeit gespart.

Wie genau funktioniert ein Smart Home?

Smart Homes bestehen zum einen aus den Aktoren der Endgeräte, die in die Steuerung einbezogen werden. Das können beispielsweise Heizkörperregler, Rollläden, Lampen, Lüftungsanlagen etc. sein. Mittlerweile kann man auch einige Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Trockner und Herde in Smart Homes einbinden. Alle verbundenen Geräte können dann via Handy, Tablet oder Touchdisplay bedient werden. Dies kann über eine manuelle Eingabe oder mittlerweile auch über Sprachbefehle funktionieren. Sensoren erkennen hierbei z. B. die Raumtemperatur, die Helligkeit in Räumen oder sogar die Anwesenheit von Personen. Es gibt eine zentrale Steuerungseinheit, die die Kommunikation der vernetzten Geräte untereinander regelt. Diese wird Gateway genannt und ist sozusagen das Gehirn des Smart Homes.

Kirchen mit Smart Home – Funktionalitäten

Immer mehr Messen in Kirchen werden mit optischen und technischen Möglichkeiten attraktiver für die Besucher gestaltet. Nicht zuletzt handelt es sich hierbei um die Vernetzung verschiedener Geräte, um beispielsweise in einem bestimmten Moment leise Musik im Hintergrund laufen zu lassen oder das Licht zu dämmen, um eine besinnlichere Stimmung zu erreichen. Des Weiteren kann ganz angenehm die Temperatur in der Kirche geregelt werden, ohne vorher im Gebäude anwesend sein zu müssen. Dies lässt sich ganz einfach vom Pfarrhaus steuern. Dabei geht es allerdings nicht nur um die Innentemperatur, sondern auch um die Luftfeuchtigkeit. Mit der Regulierung dieser bleiben edle Skulpturen, der Altar und andere Gegenstände trocken und somit länger erhalten. Bei einer gut besuchten Messe ist sehr viel Luftfeuchtigkeit im Raum, welche entweichen kann, wenn automatisch die Fenster gekippt werden. Dies passiert, wenn der dazugehörige Sensor die hohe Luftfeuchtigkeit erkennt.

Bei Kälteeinbrüchen, ebenso durch Sensoren bemerkt, wird die Heizung hochgefahren. Dies schützt nicht nur den Inhalt der Kirche, sondern gestaltet sie angenehm warm bei Besuch. Die Einstellung der Lichter regelt sich automatisch, sodass Licht nur noch brennt, wo es auch wirklich benötigt wird oder an manchen Stellen angenehm gedimmt wird. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Funktionen eines Smart Home, welche auch oder gerade in Kirchen Energiekosten sparen können. Selbst die Alarmanlage kann durch diese Funktionen geregelt sein. Verschafft sich jemand ungewollt Zutritt, schlägt die Alarmanlage an und rote Lichter leuchten auf. Gleichzeitig erhält der Verantwortliche eine alarmierende Meldung auf seinem Smartphone oder Tablet und kann direkt reagieren. Diese Funktionen eines Smart Home können also ebenfalls in der Smarten Kirche gut eingesetzt werden.

Die wichtigsten Fakten über das Judentum!

Das Judentum ist eine der sechs Weltreligionen und zählt im Vergleich zu den anderen Religionsrichtungen am wenigsten Anhänger. Die Zahl liegt bei etwa 13,9 Millionen.

Den Glauben verbreiten hier die Rabbiner – das sind weise Juden, die die Schriften kennen.

In diesem Artikel erfahren Sie ein paar weitere wichtige Fakten zu dieser Religion.

Wie setzt sich die Heilige Schrift des Judentums zusammen?

In dieser Religion gibt es drei Bücher:

  • Thora (Weisung)
  • Nebi’im (Propheten)
  • Ketubim (Schriften)

Daneben gibt es noch den Talmud – eine Schrift, die die Gesetze und die Thora auslegt.

Der Glaube des Judentums dreht sich um die Schriften der Tora. Darin enthalten sind die fünf Bücher Moses.

Viele Juden finden in der Thora auch Antworten auf die alltäglichen Fragen des Lebens – so gelten diese Schriften als täglicher Begleiter gläubiger Juden.

Mehr Unterschiede zwischen Christentum und Judentum, lesen Sie hier.

Was sind die Grundlagen des Glaubens?

Vollkommenes Sein

Die Juden glauben an das vollkommene Sein, einen Schöpfer und gleichzeitig den Herrn der Welt. Der Herr der Welt gilt auch als Ursprung allen Seins. Alles was entstanden ist, ist aus dem Herrn entstanden.

Gott ist immer und ewig

Gott ist eine vollständige Einheit, er ist und wird auch immer sein. Er ist zum einen nicht den Naturgesetzen unterworfen und ist somit auch nicht mit dem menschlichen Auge erkennbar.

Der höchste Prophet war Mose

Mose gilt als der höchste Prophet der Schriften Gottes – kein anderer Prophet kam jemals an ihn heran. Seine Prophetie ist die einzig wahre.

Die Thora wurde durch Mose an die Gläubigen vermittelt. Die Worte, die in der Thora erfasst wurden, kamen von Gott. Diese sind die einzigen wahren Worte.

Ewigkeit der Thora

Die Thora ist für immer gültig. Sie kann auch durch nichts geändert werden.

Mehr zum jüdischen Glaubensbekenntnis lesen Sie hier.

Fazit!

Die Religionen unterscheiden sich untereinander sehr stark und doch haben sie eines gleich: Sie beten immer an einen Gott.

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8 großartige Ideen für kirchliche Sozialgemeinschaftsveranstaltungen

Fellowship-Veranstaltungen

Kirchen sind ein Ort der Göttlichkeit und des Friedens. Seit dem letzten Jahrhundert sind Kirchen zu Orten gesellschaftlicher Zusammenkünfte und religiöser Ereignisse geworden, die Menschen im Namen Gottes zusammenbringen. Eine solche Veranstaltung ist die Sozialgemeinschaft, bei der vor allem Kinder und Jugendliche der Stadt im Mittelpunkt stehen. Es finden religiöse Orientierungen und Aktivitäten statt, die sich mit Gott verbinden. Aber wegen der zunehmenden Technologie und des Zeitmangels unter den Menschen ist all das vergraben. Um diesen religiösen Geist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen zu regenerieren, können die folgenden Veranstaltungen in den sozialen Gemeinschaftstreffen der Kirche durchgeführt werden, um das Wachstum der Gemeinschaft zu motivieren und zu unterstützen:

1. Bibellektüre-Wettbewerb

Ein häufiges, aber vergessenes Ereignis ist der Bibellesewettbewerb, bei dem die Teilnehmer aufgefordert werden, einen Vers aus der Bibel in angemessener Redegewandtheit und Aussprache zu lesen und den besten von allen Gewinnen zu erzielen.

2. Talentschauen

Eine weitere interessante Idee ist die Durchführung einer Talentshow am Gemeinschaftsabend, bei der die gesamte Gemeinschaft von Kirchenbesuchern und Gläubigen talentierte Menschen in ihrer Umgebung entdecken kann. Normalerweise für Kinder und Erwachsene anders gemacht, ist diese Aktivität ein purer Nervenkitzel für beide.

3. Spende

Die Spende von Lebensmitteln und Kleidung ist eine sinnvolle Art, Gemeinschaftsnächte mit anderen Kirchenmitgliedern zu verbringen, in denen jeder seine unerwünschte, gut erhaltene Kleidung und hergestellte Lebensmittel sammeln kann, die leicht an eine nahegelegene Sozialeinrichtung gespendet werden können. In solchen Sozialzentren wird wertvolle Zeit mit den Bewohnern verbracht, die die schlimmste Seite des Lebens gesehen haben und dennoch positiv weiterleben; sie nehmen das, was das Leben ihnen bietet, ohne zu fragen. Es kann ein Erlebnis für Kinder und Erwachsene gleichermaßen sein.

. Spende

4. Bastelabende

Um Kontakte zu knüpfen, reicht es aus, eine Aktivität zusammen zu machen, und eines dieser Dinge ist es, etwas Nützliches für die Kirche und ihre Menschen zu schaffen. Sich dem Handwerk und der Gestaltung zu widmen, ist eine Möglichkeit, der Kirche etwas zurückzugeben, was in sozialen Abenden leicht möglich ist.

5. Schatzsuche

Die Schatzsuche ist eine große Aktivität an Abenden der Gemeinschaft und der gesellschaftlichen Zusammenkünfte in der Kirche, bei der jeder gemeinsam nach einer gemeinsamen Sache sucht. Dies kann auch teamweise geschehen, um es lustiger und eingängiger zu machen.

6. Bibelquiz

Das Bibelquiz ist eine lehrreiche und interessante Möglichkeit, die Dinge an einem Gemeinschaftsabend zu beleuchten, an dem die Mitglieder in 3-4 Gruppen eingeteilt werden und Fragen zur Geschichte und zu Versen aus der Bibel an jede Gruppe gestellt werden. Die Gruppe, die die meisten Antworten richtig erhält, gewinnt.

7. Themenabende mit Abendessen

Themenabende mit Abendessen

Dies ist bei weitem die nicht-religiöseste Idee, eine Gemeinschaftsnacht zu verbringen, aber es ist eine großartige Möglichkeit, Menschen zu versammeln und innerhalb der Gemeinde der Kirche zu sozialisieren. Da Ihre Kirche viele Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt haben wird, wird eine Nacht, in der sie alle einheimische Gerichte aus ihrem jeweiligen Land oder ihrer Stadt mitbringen, veranstaltet.

8. Bibelscharen

Last but not least spielt man ein Spiel mit Scharaden, aber mit Dramen und Ereignissen aus der Bibel.

Statistiken und kirchliche Fakten

Fakten

Die erste Gemeinde der Heiligen der Letzten Tage wurde 1843 in Darmstadt gegründet. Der Älteste John Taylor vom Kollegium der Zwölf Apostel predigte 1851 in Hamburg und beaufsichtigte die Übersetzung der Kirchenliteratur ins Deutsche. Aufgrund der starken Verfolgung wanderten viele der frühen Mitglieder nach Utah, USA, aus.
Trotz der mit den beiden Weltkriegen verbundenen Probleme wuchs die Kirche in Deutschland allmählich weiter. In den 1920er Jahren gab es in Chemnitz drei Gemeinden mit mehr als 600 Mitgliedern. Das war damals die höchste Konzentration von Mitgliedern in einer Stadt außerhalb der Vereinigten Staaten.

Mit der Trennung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Mitglieder der Ostdeutschen Kirche bis zur Wiedervereinigung des Landes 1990 von anderen Mitgliedern getrennt. Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs organisierten Ezra Taft Benson, Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel und später Landwirtschaftsministerin der Vereinigten Staaten unter Präsident Dwight D. Eisenhower, eine große Wohltätigkeitsaktion zugunsten der hungernden Menschen in Deutschland. Diese gemeinnützige Organisation wurde später unter dem Namen CARE bekannt. Ezra Taft Benson wurde später Präsidentin der Kirche.

Nach dem Krieg existierte die Kirche in der ehemaligen DDR weiter. Die treuen Mitglieder pflegten weiterhin den Kontakt zur Kirche im Westen. Diese kontinuierlichen Bemühungen ermöglichten es, 1985 den Freiburger Tempel (Sachsen) zu weihen, den ersten Tempel auf deutschem Boden und den ersten in einem (damals) kommunistischen Land. Zwei Jahre später wurde ein weiterer Tempel in Deutschland eingeweiht, der sich in Friedrichsdorf (Hessen) befindet.

später wurde
Heute gibt es in Deutschland etwa 36.000 Heilige der Letzten Tage, viele von ihnen sind Mitglieder der zweiten, dritten und vierten Generation der Kirche. Kirchenmitglieder in Deutschland sind in 183 Gemeinden organisiert, die sich in 161 Versammlungshäusern treffen. Diese Versammlungshäuser dienen als Ort für kirchliche Aktivitäten aller Art. Neben Sakramententreffen, Grundschulunterricht für Kinder und Treffen für Frauen und Jugendgruppen gibt es sportliche Aktivitäten wie Tischtennis, Basketball und Volleyball. Darüber hinaus gibt es kulturelle Veranstaltungen wie Tanz-, Musik- und Theateraufführungen. Es gibt auch religiöse Bildungsprogramme für Jugendliche und junge Erwachsene.

Hohe Ideale werden gelehrt, wobei der Schwerpunkt auf dem Familienleben, der Verzicht auf Alkohol und Tabak und das Bekenntnis zu hohen moralischen Prinzipien liegt, die den Glauben der Heiligen der Letzten Tage prägen. Die Konvertierungen stammen aus einer breiten Altersgruppe und aus allen sozioökonomischen Gruppen.
Weltweit wurden humanitäre Dienstleistungen in Höhe von Millionen von Dollar erbracht. Erleichterungen ohne Rücksicht auf Rasse, Nationalität oder Religion werden gewährt. Nahrungsmittel, Kleidung, medizinische Versorgung und Wirtschaftshilfe lindern weiterhin das Leid benachteiligter Menschen. Europäische Nationen und seit kurzem auch Osteuropäer erhalten besondere Unterstützung.

Deutsche Kirchen verlieren 2018 430.000 katholische und protestantische Mitglieder.

katholische

Sowohl die katholische als auch die protestantische Kirche verloren im vergangenen Jahr über 200.000 Mitglieder. Die Verluste haben die Kirchen hart getroffen, da die Mitglieder beider Kirchen bis zu 9% ihres steuerpflichtigen Einkommens als Kirchensteuer zahlen.
Die katholische Kirche Deutschlands verlor 216.078 Mitglieder und die evangelischen Kirchen rund 220.000 im Jahr 2018, so die am Freitag von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) veröffentlichten Daten.
Insgesamt sind noch rund 23 Millionen Bundesbürger Mitglieder der katholischen Kirche und 21,14 Millionen Mitglieder der protestantischen Kirchen. Die beiden Gruppen machen 53,2% der Gesamtbevölkerung des Landes von über 83 Millionen Menschen aus.

Hans Langendörfer, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, bezeichnete die Zahlen vom Freitag als „beunruhigende“ Statistik.
„Jede Abfahrt tut weh“, sagte Heinrich Bedford-Strohm, Präsident der EKD. „Da die Menschen heute, anders als in der Vergangenheit, aus Freiheit entscheiden, ob sie der Kirche angehören wollen, ist es für uns heute wichtig, noch deutlicher zu machen, warum die christliche Botschaft eine so starke Lebensgrundlage ist.“

Seit Jahren im Sturz begriffen

Die Kirchenmitgliedschaft kann offiziell durch eine persönliche Erklärung bei einer örtlichen Regierungsstelle, manchmal einem Amtsgericht, aufgehoben werden. Es besteht keine Notwendigkeit, einen Grund für den Wunsch zu nennen, zu gehen.

zu gehen

Wenn sie nicht mit einer offiziellen Erklärung auf ihre Mitgliedschaft verzichten, zahlen die Mitglieder der katholischen und der protestantischen Kirche bis zu 9 % ihres steuerpflichtigen Einkommens als Kirchensteuer und generieren für beide Organisationen Milliarden von Euro an Einkommen. Das Geld wird automatisch abgezogen, genau wie Lohnsteuer oder Sozialversicherung.

Die Mitgliedschaft soll sich bis 2060 halbieren

Eine im Mai veröffentlichte Studie der Universität Freiburg kam zu dem Schluss, dass sich die Zahl der Angehörigen der beiden deutschen Hauptkirchen bis 2060 halbieren wird.
Die Hauptgründe für die sinkende Mitgliedschaft in den beiden Kirchen sind Erwachsene, die die Kirche verlassen, weniger Taufen und eine alternde Bevölkerung, sagten die Forscher.
Die Studie prognostizierte, dass die Zahl der Mitglieder in den beiden Kirchen von derzeit rund 45 Millionen auf 34,8 Millionen bis 2035 und 22,7 Millionen bis 2060 sinken wird.

beiden Kirchen
Obwohl es keine Statistiken über die Gründe für die Abreise gibt, deuten Umfragen, die von Beamten in den letzten Monaten durchgeführt wurden, auf einen Zusammenhang mit Skandalen über sexuellen Missbrauch unter Beteiligung der katholischen Kirche hin.

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung ergab, dass 89% der Befragten in allen Religionen Demokratie als eine gute Regierungsform betrachten. Aber die Hälfte der Befragten äußerte sich besorgt über den Islam.

Kirchen und religiöse Aktivitäten in Deutschland

Kirchen und Religiöse

In Deutschland lebende Expatriates sollten kaum Schwierigkeiten haben, ihre religiösen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse zu erfüllen. Und das Internet ist der beste Ort, um Standorte einer Kirche, Moschee oder Synagoge in Ihrer Nähe zu finden.

Da Englisch die am weitesten verbreitete Sprache in der westlichen Welt ist, ist es logisch, dass es in ganz Kontinentaleuropa, einschließlich Deutschland, englischsprachige Kirchen geben sollte. Daher dürften die vielen englischen Muttersprachler hier, insbesondere in den Großstädten und in der Nähe britischer und amerikanischer Militärbasen, keine Probleme haben, einen geeigneten Ort der Anbetung zu finden. Wenn Sie in der Nähe einer Basis wohnen, erhalten Sie wahrscheinlich bei einem Anruf im Büro des Kaplans Informationen über religiöse Aktivitäten.
Die Einstellungen und Handlungen deutscher Katholiken und Protestanten während der Nazizeit wurden nicht nur durch ihren religiösen Glauben, sondern auch durch andere Faktoren geprägt:

 
Rückschlag gegen die Weimarer Republik und die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen in Deutschland in den 1920er Jahren.

  • Antikommunismus
  • Nationalismus
  • Ressentiments gegenüber der internationalen Gemeinschaft nach dem Ersten Weltkrieg, die Deutschland verloren hat und für die es zu schweren Reparationen gezwungen war.
  • Dies waren einige der Gründe, warum die meisten Christen in Deutschland den Aufstieg des Nationalsozialismus 1933 begrüßten. Überzeugt hat sie auch die Aussage zum „positiven Christentum“ in Artikel 24 der Nazi-Partei-Plattform von 1920, die lautet:

„Wir fordern die Freiheit aller Konfessionen im Staat, soweit sie nicht die Existenz des Staates gefährden oder mit den Sitten und Gebräuchen der germanischen Rasse in Konflikt stehen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein einziges Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist im In- und Ausland und ist überzeugt, dass eine dauerhafte Genesung unseres Volkes nur von innen heraus auf der Grundlage des Gemeinwohls vor dem individuellen Wohl erreicht werden kann.“

Evangelische Kirchen im nationalsozialistischen Deutschland

Evangelische Kirchen

Die größte evangelische Kirche Deutschlands in den 1930er Jahren war die Deutsche Evangelische Kirche, bestehend aus 28 Landeskirchen, zu denen auch die drei großen theologischen Traditionen gehörten, die aus der Reformation hervorgegangen waren: Lutherisch, reformiert und vereint. Die meisten der 40 Millionen Protestanten in Deutschland gehörten dieser Kirche an, obwohl es kleinere sogenannte „freie“ protestantische Kirchen wie die methodistische und die baptistische Kirche gab.
Historisch gesehen sah sich die Deutsche Evangelische Kirche als eine der Säulen der deutschen Kultur und Gesellschaft mit einer theologisch fundierten Tradition der Staatstreue. In den 1920er Jahren entstand innerhalb der Deutschen Evangelischen Kirche eine Bewegung mit dem Namen Deutsche Christen, kurz „Deutsche Christen“. Die „deutschen Christen“ umfassten viele der nationalistischen und rassistischen Aspekte der nationalsozialistischen Ideologie. Nach der Machtübernahme der Nazis strebte diese Gruppe die Gründung einer nationalen „Reichskirche“ an und unterstützte eine „verstaatlichte“ Version des Christentums.

Deutschlands beste Kirchen

beste Kirchen

Kölner Dom

Der Kölner Dom, eines der bedeutendsten deutschen Baudenkmäler, ist der dritthöchste Dom der Welt. In über 600 Jahren entstand dieses gotische Meisterwerk, und als es 1880 fertig gestellt wurde, entsprach es den ursprünglichen Plänen von 1248.
Die wertvollsten Kunstwerke des Doms sind der Schrein der Drei Könige, ein goldener, mit Juwelen bestückter Sarkophag, das Gerokreuz, das älteste erhaltene Kruzifix nördlich der Alpen, und die „Mailänder Madonna“, eine elegante Holzskulptur aus dem 13. Jahrhundert. Die gesamte Anlage ist jedoch so spektakulär, dass sie 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde.

Kölner Dom

Frauenkirche in Dresden

Die Dresdner Frauenkirche hat eine bewegte Geschichte. Sie wurde 1726 errichtet und im Zweiten Weltkrieg zerstört. Luftangriffe vernichteten die Dresdner Innenstadt und nahmen die Frauenkirche mit, als sie in einen 42 Fuß hohen Schutthaufen zusammenbrach. Die Ruinen blieben über 40 Jahre lang unberührt, als Erinnerung an die zerstörerischen Kräfte des Krieges.

In den 1980er Jahren wurden die Ruinen zu einem Ort der ostdeutschen Friedensbewegung; Tausende versammelten sich hier, um friedlich gegen das Regime der ostdeutschen Regierung zu protestieren.
1994 begann der mühsame Wiederaufbau der Kirche, der fast ausschließlich durch private Spenden finanziert wurde. Im Jahr 2005 feierten die Dresdner die Auferstehung ihrer Frauenkirche.

Wieskirche

Im Voralpenland an der Romantischen Straße befindet sich die Wallfahrtskirche Wieskirche, eine der schönsten Rokokokirchen Europas. Das im 18. Jahrhundert erbaute UNESCO-Weltkulturerbe wurde von den Brüdern Zimmermann entworfen. Dominikus Zimmermann war so stolz auf seine Schöpfung, dass er ein kleines Haus neben der Kirche baute und dort bis zu seinem Tod lebte.
In der Kirche steht die Skulptur des Gescannten Erlösers, und es heißt, dass in den Augen der Holzfigur Tränen erschienen sind – ein Wunder, das jedes Jahr Millionen von Pilgern anzieht.

Wieskirche

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

Die Gedächtniskirche befindet sich an der beliebten Einkaufsmeile Kudamm. Es ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt mit einer turbulenten Geschichte.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche durch einen Luftangriff schwer beschädigt und zerstörte den größten Teil des Gebäudes und seiner Türme. Die Eingangshalle und ein gebrochener Turm wurden gerettet und beide als Kriegsdenkmal erhalten. Heute können Sie zwischen dem halbkonservierten Saal spazieren gehen und Artefakte aus der Kirche bewundern.

Eine neue, markant moderne Betonkirche mit blauen Glasfenstern und einem freistehenden sechseckigen Glockenturm wurde in den 1960er Jahren neben der Originalkirche erbaut und dient heute noch als Kultstätte.
Auf diesem Platz findet auch ein beliebter Weihnachtsmarkt statt und 2016 war dies das Zentrum eines Terroranschlags. Ein Sattelzug fuhr in die festliche Menge. Frische Blumen und Kerzen schmücken noch heute ein Denkmal außerhalb der Kirche.

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